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Das Vorhaben

Das Vorhaben "Tod und Neues Leben" greift zwei wesentliche Elemente des Kirchenjahres auf, die mit der Sinnsuche und Identitätssuche gerade der Jüngeren auch jenseits kirchlicher Kreise stark korrelieren: den November als Totenmonat und den Dezember als Advent – Tod und Neues Leben stehen im Zentrum des jeweiligen Doppelprojektes.

In knapp vier Dutzend Veranstaltungen realisieren im November und Dezember 2019 junge Erwachsene kulturelle Programme, welche sich mit Identitätsbehauptungen von jüngeren Erwachsenen (ca. 18-39 Jahre) in Landgemeinden und Kleinstädten auseinander setzen. Die Ideen werden musikalisch, bildkünstlerisch, literarisch, medial oder in einer Mischung der Kunstformen umgesetzt, als Theater, Ausstellung, Konzert, Lesung oder künstlerischem Workshop sowie in Kooperation mit Buchhandlungen, Künstlern, lokalen Museen; häufig unter Einbindung von Professionellen bzw. Diversitätserfahrenen aus den umliegenden Mittel- und Großstädten, um so den Urbanitätsaspekt zu stärken.

Eine Vielzahl der Projekte wirkt mit Künstlern und Partnern aus Afrika zusammen und greift damit unter den Stichworten kulturelle Nachhaltigkeit bzw. kulturelle Diversität eine zentrale Herausforderung der Gesellschaft auf: das in den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen geforderte und von der Bundesregierung mitbeschlossene Ziel der „Einen Welt“. 

 

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